



Positive Aktionskarten
Basierend auf wissenschaftlich validierten Interventionen der Positiven Psychologie helfen sie Ihnen dabei, neue Gewohnheiten leichter annehmen die Ihre Energie, Ihren Optimismus und Ihr inneres Gleichgewicht steigern.
in sieben Kategorien unterteilt das Akronym AKTIONENDiese klaren und spielerischen Karten bieten konkrete Ideen zur Veränderung Ihrer Routine, egal ob Sie ein professioneller Coach sind oder einfach nur dauerhaftes Wohlbefinden anstreben.
Möchtest du es ausprobieren? Entdecken Sie unsere Ressourcen zum Thema positives Handeln:

„Die Positive Action Cards fassen die Stärken evidenzbasierter Interventionen der Positiven Psychologie zusammen und bieten Therapeuten eine innovative Plattform, mit der sie ihre Einzigartigkeit unter Beweis stellen und positive Aktionen mit und für ihre Klienten gestalten können. Ein bemerkenswertes Instrumentarium, das die Messlatte für die Coaching-Praxis der Positiven Psychologie höher legt.“
Produktbeschreibung
In den letzten Jahren hat das Konzept der „Intervention in der Positiven Psychologie“ (oder PPI) an Bedeutung gewonnen, da man erkannt hat, dass bestimmte gezielte Handlungen wirksam sein können, um Glück und andere positive Zustände zu steigern und zu erhalten sowie Depressionen und Angstzustände zu reduzieren. Eine gute Definition dessen, was eine positive Intervention ausmacht, wäre: „Behandlungsmethoden oder gezielte Aktivitäten, die darauf abzielen, positive Gefühle, positive Verhaltensweisen oder positive Kognitionen zu fördern.“Sin & Lyubomirsky, 2009, S. 467).
Woher wissen wir, was funktioniert und was nicht? Was ist wirksam und was weniger? Hier kommt die Wissenschaft ins Spiel! Positive Interventionen werden in randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) getestet. Bei RCTs werden die Teilnehmenden nach dem Zufallsprinzip zwei oder mehr Gruppen zugeteilt und die vorgeschlagene Intervention mit einer Placebo-Übung verglichen. Alle Aktionen im Spiel wurden in RCTs getestet UND sind in einer oder mehreren Metaanalysen berücksichtigt worden. Eine Metaanalyse gilt als Goldstandard der angewandten Forschung und bewertet die Gesamtwirkung einer Gruppe von Interventionen auf unser Wohlbefinden.
Die 64 Interventionskarten sind in sieben Kategorien unterteilt, die dem Akronym ACTIONS entsprechen.
HAT ist die Abkürzung für Aktivitäten im Zusammenhang mit Sport und körperlicher Aktivität.
C ist eine Abkürzung für „Understanding“ im Sinne von Nachdenken oder Bestandsaufnahme; Aufarbeiten und Integrieren vergangener Ereignisse, ob negativ oder positiv, in unsere aktuelle Situation.
T wie beispielsweise (beruhigende Interventionen), die mit Achtsamkeit und Meditation zusammenhängen.
ICH wie beispielsweise Identität, für Aktivitäten rund um persönliche Stärken und Selbstdarstellung.
O Für Optimismus; Handlungen, die es Ihnen ermöglichen, Ziele zu setzen, in die Zukunft zu blicken und die aktuelle Situation möglicherweise zu verbessern.
N steht für das „Wir“, das soziale Handlungen repräsentiert, also den Aufbau und die Pflege positiver Beziehungen.
Endlich, S wie etwa Zufriedenheit über Handlungen, die darauf abzielen, sich selbst zu beruhigen, Freude zu empfinden und für sich selbst zu sorgen.
An wen ist es adressiert?
Obwohl jeder dieses Tool zur Verbesserung des eigenen Wohlbefindens nutzen kann, sind die Positive Action Cards eine wahre Fundgrube für jeden Coach und Trainer. Zu viele Interventionen der Positiven Psychologie konzentrieren sich primär auf kognitive Prozesse und lassen Klienten kaum Möglichkeiten, ihr Wohlbefinden wirklich zu erforschen. Dies kann auch zu schwierigen Gruppendynamiken führen, in denen die Sitzungsergebnisse abstrakt und schwer zu verinnerlichen sind.
Dadurch können Sie Ihre Interventionen einführen, testen und variieren, was zu einer stärkeren Beteiligung und einer höheren Wahrscheinlichkeit der fortgesetzten Nutzung führt.
Seine Verwendung
Sie können mit unserem Artikel beginnen, der Sie zum Üben einlädt. 7 positive Maßnahmen zur Stärkung Ihrer Resilienz im Alltag.
Hier finden Sie weitere Ideen, die Ihnen den Einstieg in das vollständige Spiel erleichtern. Diese Aktivitäten sind für Endnutzer konzipiert. Wenn Sie also Coach, Trainer oder Therapeut sind, beachten Sie bitte, dass mit „Sie“ auch „Ihr Klient“ gemeint sein kann.
1. Aktionslabor
Betrachten Sie allein, mit einem Freund oder einem Coach alle Karten und identifizieren Sie die Handlungen, die Sie aktuell anwenden oder in der Vergangenheit ausprobiert haben. Wie haben Sie sich dabei gefühlt? Haben Sie nach der Umsetzung Veränderungen an sich bemerkt? Wenn ja, welche? Möchten Sie einige dieser Handlungen fortsetzen oder wieder aufnehmen? Wenn ja, welche, warum und wie?
2. Was passt am besten?
Sieh dir die Karten an und wähle die Handlung, die sich für dich am natürlichsten anfühlt, eine weitere (oder dieselbe), die dich am meisten interessiert, und eine dritte (oder dieselbe), die dir am wichtigsten erscheint. Wie viele Karten hast du? Eine, zwei oder drei? Diese Handlung(en) passen wahrscheinlich am besten zu deiner Persönlichkeit. Auf einer Skala von 1 bis 10: Wie wahrscheinlich ist es, dass du diese Handlung(en) ausprobierst?
3. Ein kleiner Schritt zum Glück
Viele von uns träumen von radikalen Veränderungen in ihrem Leben, doch diese scheitern oft. Viel verlässlicher ist es, mit kleinen Schritten zu beginnen. Wählen Sie eine neue Gewohnheit aus und planen Sie, wie Sie diese realistisch umsetzen können. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie die Anweisungen oder den Zeitplan nicht exakt befolgen können. Konzentrieren Sie sich stattdessen darauf, was Sie leisten können und welchen ersten Schritt Sie unternehmen können, um eine neue Gewohnheit in Ihr Leben zu integrieren.
4. Wohlbefinden am Arbeitsplatz
Nutzen Sie diese Karten bei Trainings, Coachings oder Teambuilding-Maßnahmen. Bitten Sie zunächst jedes Gruppenmitglied, seine üblichen Methoden zur Förderung des Wohlbefindens zu schildern, bevor Sie gemeinsam einen Aktionsplan für das Team entwickeln.
In den letzten Jahren hat das Konzept der „Intervention in der Positiven Psychologie“ (oder PPI) an Bedeutung gewonnen, da man erkannt hat, dass bestimmte gezielte Handlungen wirksam sein können, um Glück und andere positive Zustände zu steigern und zu erhalten sowie Depressionen und Angstzustände zu reduzieren. Eine gute Definition dessen, was eine positive Intervention ausmacht, wäre: „Behandlungsmethoden oder gezielte Aktivitäten, die darauf abzielen, positive Gefühle, positive Verhaltensweisen oder positive Kognitionen zu fördern.“Sin & Lyubomirsky, 2009, S. 467).
Woher wissen wir, was funktioniert und was nicht? Was ist wirksam und was weniger? Hier kommt die Wissenschaft ins Spiel! Positive Interventionen werden in randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) getestet. Bei RCTs werden die Teilnehmenden nach dem Zufallsprinzip zwei oder mehr Gruppen zugeteilt und die vorgeschlagene Intervention mit einer Placebo-Übung verglichen. Alle Aktionen im Spiel wurden in RCTs getestet UND sind in einer oder mehreren Metaanalysen berücksichtigt worden. Eine Metaanalyse gilt als Goldstandard der angewandten Forschung und bewertet die Gesamtwirkung einer Gruppe von Interventionen auf unser Wohlbefinden.
Die 64 Interventionskarten sind in sieben Kategorien unterteilt, die dem Akronym ACTIONS entsprechen.
HAT ist die Abkürzung für Aktivitäten im Zusammenhang mit Sport und körperlicher Aktivität.
C ist eine Abkürzung für „Understanding“ im Sinne von Nachdenken oder Bestandsaufnahme; Aufarbeiten und Integrieren vergangener Ereignisse, ob negativ oder positiv, in unsere aktuelle Situation.
T wie beispielsweise (beruhigende Interventionen), die mit Achtsamkeit und Meditation zusammenhängen.
ICH wie beispielsweise Identität, für Aktivitäten rund um persönliche Stärken und Selbstdarstellung.
O Für Optimismus; Handlungen, die es Ihnen ermöglichen, Ziele zu setzen, in die Zukunft zu blicken und die aktuelle Situation möglicherweise zu verbessern.
N steht für das „Wir“, das soziale Handlungen repräsentiert, also den Aufbau und die Pflege positiver Beziehungen.
Endlich, S wie etwa Zufriedenheit über Handlungen, die darauf abzielen, sich selbst zu beruhigen, Freude zu empfinden und für sich selbst zu sorgen.
Obwohl jeder dieses Tool zur Verbesserung des eigenen Wohlbefindens nutzen kann, sind die Positive Action Cards eine wahre Fundgrube für jeden Coach und Trainer. Zu viele Interventionen der Positiven Psychologie konzentrieren sich primär auf kognitive Prozesse und lassen Klienten kaum Möglichkeiten, ihr Wohlbefinden wirklich zu erforschen. Dies kann auch zu schwierigen Gruppendynamiken führen, in denen die Sitzungsergebnisse abstrakt und schwer zu verinnerlichen sind.
Dadurch können Sie Ihre Interventionen einführen, testen und variieren, was zu einer stärkeren Beteiligung und einer höheren Wahrscheinlichkeit der fortgesetzten Nutzung führt.
Sie können mit unserem Artikel beginnen, der Sie zum Üben einlädt. 7 positive Maßnahmen zur Stärkung Ihrer Resilienz im Alltag.
Hier finden Sie weitere Ideen, die Ihnen den Einstieg in das vollständige Spiel erleichtern. Diese Aktivitäten sind für Endnutzer konzipiert. Wenn Sie also Coach, Trainer oder Therapeut sind, beachten Sie bitte, dass mit „Sie“ auch „Ihr Klient“ gemeint sein kann.
1. Aktionslabor
Betrachten Sie allein, mit einem Freund oder einem Coach alle Karten und identifizieren Sie die Handlungen, die Sie aktuell anwenden oder in der Vergangenheit ausprobiert haben. Wie haben Sie sich dabei gefühlt? Haben Sie nach der Umsetzung Veränderungen an sich bemerkt? Wenn ja, welche? Möchten Sie einige dieser Handlungen fortsetzen oder wieder aufnehmen? Wenn ja, welche, warum und wie?
2. Was passt am besten?
Sieh dir die Karten an und wähle die Handlung, die sich für dich am natürlichsten anfühlt, eine weitere (oder dieselbe), die dich am meisten interessiert, und eine dritte (oder dieselbe), die dir am wichtigsten erscheint. Wie viele Karten hast du? Eine, zwei oder drei? Diese Handlung(en) passen wahrscheinlich am besten zu deiner Persönlichkeit. Auf einer Skala von 1 bis 10: Wie wahrscheinlich ist es, dass du diese Handlung(en) ausprobierst?
3. Ein kleiner Schritt zum Glück
Viele von uns träumen von radikalen Veränderungen in ihrem Leben, doch diese scheitern oft. Viel verlässlicher ist es, mit kleinen Schritten zu beginnen. Wählen Sie eine neue Gewohnheit aus und planen Sie, wie Sie diese realistisch umsetzen können. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie die Anweisungen oder den Zeitplan nicht exakt befolgen können. Konzentrieren Sie sich stattdessen darauf, was Sie leisten können und welchen ersten Schritt Sie unternehmen können, um eine neue Gewohnheit in Ihr Leben zu integrieren.
4. Wohlbefinden am Arbeitsplatz
Nutzen Sie diese Karten bei Trainings, Coachings oder Teambuilding-Maßnahmen. Bitten Sie zunächst jedes Gruppenmitglied, seine üblichen Methoden zur Förderung des Wohlbefindens zu schildern, bevor Sie gemeinsam einen Aktionsplan für das Team entwickeln.






